Der Puper
 

 
 

 

 

Der Puper stellt einen Fischer aus der Zeit der Pfahlbauer dar. Der Ausdruck Puper stammt aus den 50-iger Jahren.

Um ihre Rückkehr vom Fischfang anzukündigen, bliesen die Fischer in ihre Hörner (pupen). In unserem Dialekt: guck d'Puper (Fischer) kummet hom;

Das Häs besteht aus einer Holzmaske, die ein vom Wetter gezeichnetes Gesicht zeigt und einen Fisch im Mund hat. Auf Wams und Hose sind die Pfahlbauten, das Schilf und Fische in feiner Stickerei dargestellt. Dazu wird ein Fell über die Schulter getragen, sowie ein ausgehöhltes Horn mit geschnitztem Mundstück.